Manarola unter blauem Himmel

Manarola

Punta Bonfiglio und das klassische Foto, Hafen, San Lorenzo, Lichterkrippe, Volastra und Sciacchetrà: Sehenswertes, Wanderwege und Anreise.

Manarola unter blauem Himmel
Gebiet
Cinque TerreProvinz La Spezia
Ideal für
Fotografen, Paare und WandererWein und Terrassenlandschaft
Strände
Kein Strand: Baden von den Felsen am Hafentiefes Wasser
Beste Reisezeit
Mai–Juni und September–OktoberDezember für die Lichterkrippe
Mit dem Zug
Bahnhof ManarolaStrecke Genua–La Spezia), Fußgängertunnel bis ins Dorf
Mit dem Auto
Ab La Spezia (Ausfahrt A12/A15) ca. 30 Minutenein Parkplatz, Ort für Autos gesperrt
Flughafen
Pisaca. 100 km) oder Genua, dann Zug über La Spezia
Aufenthaltsdauer
Ein halber Tag für den Ort2–3 Nächte als Basis für die Cinque Terre

Willkommen in Manarola

Bunte Häuser und Weinberge über dem Meer

Manarola ist, von La Spezia aus gesehen, das zweite Dorf der Cinque Terre, zwischen Riomaggiore und Corniglia. Es ist klein: rund 350 Einwohner, eine einzige Hauptstraße, die zum Meer hinunterführt, und hohe, schmale Häuser in Rosa, Gelb und Ocker, die sich an einen dunklen Felssporn klammern. Verwaltungsmäßig gehört Manarola zur Gemeinde Riomaggiore.

Von hier stammt das bekannteste Foto der Cinque Terre: bunte Häuser, übereinander gestapelt direkt über dem Wasser. Im Dezember leuchtet auf dem Hügel über dem Ort eine riesige Lichterkrippe. Manarola ist aber auch ein Weindorf: Ringsum steigen die Terrassen auf, auf denen der Sciacchetrà wächst, der Süßwein der Cinque Terre, und von hier führen Wanderwege nach Volastra und weiter nach Corniglia. Seit 1997 gehört Manarola zusammen mit Portovenere, den übrigen Cinque Terre und den Inseln zum UNESCO-Welterbe.

Zwei Dinge vorab. Manarola hat keinen Strand: Gebadet wird von den Felsen am Hafen. Und von Mai bis Oktober ist der Ort tagsüber voller Tagesgäste. Komm früh am Morgen oder übernachte hier, dann erlebst du das Dorf vor und nach dem Ansturm.

Wo liegt Manarola?

Manarola liegt in Ligurien (Cinque Terre, Provinz La Spezia).

Karte: Lage von Manarola in LigurienPIEMONTLOMBARDEIEMILIA-ROMAGNATOSKANAFRANKREICHRIVIERA DI PONENTERIVIERA DI LEVANTELIGURISCHES MEERSavonaImperiaSanremoLa SpeziaManarola
Grenzen: ISTAT, Natural Earth · Interaktive Karte →

Sehenswürdigkeiten

Sehenswertes in Manarola

Blick auf das historische Dorf Manarola auf dem Felsen

Für den Ort selbst reichen zwei bis drei Stunden, aber es geht ständig bergauf oder bergab. Vom Bahnhof führt ein Fußgängertunnel direkt auf die Hauptstraße; von dort geht es hinunter zum Hafen, hinauf zur Kirche San Lorenzo und dann auf den Weg zur Punta Bonfiglio. Feste Schuhe statt Sandalen.

Bunte Häuser von Manarola hoch über dem Meer

Punta Bonfiglio und das klassische Foto

Die Punta Bonfiglio ist die Landzunge nördlich des Hafens. Ein 1968 angelegter Uferweg beginnt am kleinen Platz oberhalb der Boote und führt um den Felsen herum. Nach wenigen Minuten drehst du dich um und hast die Postkarte vor dir: die bunten Häuser auf dem Felsen, darunter der Hafen, dahinter das offene Meer. Fast alle Fotos von Manarola entstehen genau hier.

Die beste Zeit ist der Sonnenuntergang, wenn das tiefe Licht die Fassaden färbt und danach die Lichter im Dorf angehen. Oben auf der Landzunge gibt es einen Rastplatz mit Bänken und einem Kinderspielplatz, weiter oben den kleinen Friedhof mit Blick aufs Meer. An Sommerabenden ist viel los: Sei eine halbe Stunde früher da, wenn du einen Platz auf der Mauer willst.

Boote und bunte Häuser auf dem Platz von Manarola

Der Hafen und die Bootsrampe

Der Hafen von Manarola ist eine Bucht zwischen Felsen, ohne Mole und ohne Kai. Die Fischerboote werden über die Rampe an Land gezogen und auf dem kleinen Platz am Ende der Hauptstraße abgestellt. Hier ist das Zentrum des Dorfes: Hier kommen alle an, hier sitzt man auf den Felsen und schaut aufs Meer, und von hier geht es zur Punta Bonfiglio.

Im Sommer werden die Felsen rund um den Hafen zum Badeplatz des Dorfes: Man sonnt sich auf den flachen Steinen und springt ins Wasser. Mehr dazu weiter unten im Abschnitt zum Baden.

Hauptstraße der Altstadt von Manarola

Via Discovolo, die Hauptstraße

Das Dorf ist entlang einer einzigen Straße gewachsen, der Via Discovolo, die dem heute überdeckten Bach Groppo folgt. Unten reihen sich Bars und Läden, weiter oben wird es ruhiger. Seitlich zweigen Treppen und überdachte Durchgänge zu den höheren Häusern ab. Es lohnt sich, zwischen Bögen und Steinmauern ein wenig herumzustreifen, vor allem auf der Seite Richtung Riomaggiore.

Kirche San Lorenzo in Manarola

Kirche San Lorenzo

Am oberen Ende der Hauptstraße liegt der Kirchplatz. Die Pfarrkirche ist offiziell Mariä Geburt geweiht, heißt aber bei allen San Lorenzo, nach dem Schutzpatron. Eine Tafel an der Fassade nennt das Baujahr: 1338. Sie ist ein schönes Beispiel ligurischer Gotik: Sandsteinfassade, Spitzbogenportal mit dem Martyrium des heiligen Laurentius im Bogenfeld und eine Fensterrose aus weißem Marmor von 1375 mit zwölf Säulchen und einem Kranz aus Menschen- und Löwenköpfen.

Das dreischiffige Innere wurde im Barock umgestaltet und bei einer Restaurierung Ende des 20. Jahrhunderts teilweise in seine gotische Form zurückgeführt. Sehenswert sind zwei Triptychen, die dem „Meister der Cinque Terre“ zugeschrieben werden: eines auf dem Hauptaltar, das andere, auf Goldgrund, stammt aus dem Wallfahrtsort Volastra. Das Fest von San Lorenzo ist am 10. August.

Oratorium der Disciplinati in Manarola

Glockenturm und Oratorium der Disciplinati

Der Glockenturm steht auf demselben Platz frei, getrennt von der Kirche. Er war ursprünglich ein Wachturm und wurde im 14. Jahrhundert aufgestockt und mit einer Spitze versehen. Gegenüber liegt das Oratorium der Bruderschaft der Disciplinati der Santissima Annunziata, „Azzurri“ genannt, aus dem 15. Jahrhundert. An der Ecke zur Hauptstraße erkennt man noch das alte Hospital San Rocco. Vom Platz hast du einen guten Blick über das Dorf und im Dezember auf die Krippe.

Die Bastion

Von der Burg Manarolas ist fast nichts geblieben. Zu sehen sind aber Reste der Bastion, wahrscheinlich älter als das 13. Jahrhundert, eingebaut in die Mauern der Häuser über der Steilküste. Es sind Privathäuser: Am besten erkennst du die Reste vom Uferweg aus, am Fuß der am weitesten vorgeschobenen Häuser.

Die beleuchtete Krippe von Manarola am Hang

Die Lichterkrippe auf dem Hügel der Tre Croci

1961 brachte Mario Andreoli, ein Eisenbahner aus Manarola, zum ersten Mal Lichter auf dem Hügel der Tre Croci gegenüber dem Dorf an. Im Lauf der Jahrzehnte wuchs daraus eine Krippe mit Hunderten von Figuren aus Recyclingmaterial: Heilige Familie und Könige, aber auch Fischer und Bauern. Andreoli starb 2022 mit 94 Jahren; heute kümmern sich ein Verein aus dem Dorf und die Sektion La Spezia des Italienischen Alpenvereins CAI darum.

Eingeschaltet wird sie Anfang Dezember, meist rund um den 8. Dezember (Mariä Empfängnis), mit Fackelzug und kleinem Fest; sie leuchtet dann jeden Abend bis in den Januar. Die genauen Termine 2026 sind noch nicht veröffentlicht, schau im November nach. Gut sieht man die Krippe vom Kirchplatz; den weitesten Blick hast du von der Via Beccara, dem unbeleuchteten Fußweg Richtung Riomaggiore (Stirnlampe mitnehmen). Termine, Uhrzeiten und Anreise findest du im Ratgeber zur Lichterkrippe von Manarola.

Via dell'Amore Richtung Manarola

Die Via dell'Amore

Der Weg an der Steilküste zwischen Riomaggiore und Manarola ist nach zwölf Jahren Sperrung wegen eines Felssturzes wieder offen. Heute brauchst du ein Ticket mit gebuchtem Zeitfenster, und der Weg ist eine Einbahnstraße: Einstieg in Riomaggiore, Ausgang in Manarola. Regeln, Öffnungszeiten 2026 und Tipps findest du in unserem Ratgeber zur Via dell’Amore.

Volastra zwischen den Terrassen oberhalb von Manarola

Volastra und die Wallfahrtskirche Madonna della Salute

Oberhalb von Manarola, zwischen Reben und Olivenbäumen, liegt der Weiler Volastra. Der Name kommt wahrscheinlich vom lateinischen „vicus oleaster“, Dorf der Ölbäume. Du erreichst ihn zu Fuß über Weg 506 oder mit dem Parkbus, der in etwa zehn Minuten über Groppo hinauffährt. Die Wallfahrtskirche Nostra Signora della Salute ist ein einschiffiger romanischer Bau mit Spitzbogenportal und gotischem Zwillingsfenster; Festtag ist der 8. September. Der Blick von Volastra über Terrassen und Meer gehört zu den weitesten der Cinque Terre.

Manarola in der Abenddämmerung beleuchtet

Übernachten

Übernachten in Manarola

Manarola hat nur wenige Betten: vor allem Zimmer und Ferienwohnungen in den Häusern des Ortes, dazu einige kleine Unterkünfte. Für Mai bis September und die Wochenenden mit Krippe solltest du Monate im Voraus buchen. Übernachten lohnt sich: Abends, wenn die Züge die Tagesgäste mitgenommen haben, sind Hafen und Punta Bonfiglio wieder ruhig.

  • Unteres Dorf, am Hafen: Meerblick und Wasser vor der Tür; an Sommerabenden lauter.
  • Oberes Dorf, an der Kirche: ruhiger, mit Blick von oben, aber Treppen bei jedem Weg.
  • Volastra und Groppo: für Autofahrer und alle, die Ruhe in den Weinbergen suchen; zum Meer brauchst du Bus oder Beine.
  • Riomaggiore oder La Spezia: Ausweichmöglichkeiten, wenn Manarola ausgebucht ist; in La Spezia gibt es mehr Hotels und mehr Züge.

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Anreise

Anreise nach Manarola

Mit dem Zug

Der Zug ist die beste Wahl. Der Bahnhof Manarola liegt an der Strecke Genua–La Spezia, ein Fußgängertunnel führt direkt ins Dorf. Riomaggiore und Corniglia sind wenige Minuten entfernt, La Spezia und Monterosso etwa eine Viertelstunde. Vom 14. März bis 1. November 2026 gilt zwischen Levanto und La Spezia der Sondertarif Cinque Terre: Ein Einzelticket kostet je nach Tageszeit-Stufe 5, 8 oder 10 Euro, gilt 75 Minuten ab Entwertung, und nach 19.30 Uhr zahlst du die günstigste Stufe (Quelle: Trenitalia). Wenn du an einem Tag mehrere Fahrten und Wanderungen planst, lohnt sich ein Blick auf die Cinque Terre Card Treno.

Mit dem Auto

Verlasse die Autobahn bei La Spezia–Santo Stefano Magra (A12 oder A15), fahr durch La Spezia den braunen Schildern „Cinque Terre“ nach und nimm die Panoramastraße nach Riomaggiore und Manarola: ab der Stadt rund 30 Minuten Kurven. Hinter der Schranke am Ortseingang dürfen nur Anwohner weiterfahren.

Mit dem Bus

Im Ort fährt der Elektrobus des Nationalparks hinauf nach Groppo und Volastra; er ist in der Cinque Terre Card enthalten. Für die Anreise von außerhalb lohnt sich der Bus nicht: Der Zug ist viel schneller.

Mit dem Schiff

Etwa von Ende März bis Ende Oktober verbinden die Schiffe des Golfo dei Poeti La Spezia, Portovenere und Levanto mit den Dörfern der Cinque Terre. 2026 hält die Linie auch in Manarola, bei Seegang können Fahrten aber ausfallen: Prüfe den Saisonfahrplan auf der Website der Navigazione Golfo dei Poeti.

Mit dem Flugzeug

Am günstigsten liegt der Flughafen Pisa, rund 100 km entfernt: von dort mit dem Zug nach La Spezia und mit dem Regionalzug weiter nach Manarola. Alternative ist Genua, etwa zwei Autostunden entfernt oder per Zug ab Genova Brignole.

Parken

Manarola hat nur einen gebührenpflichtigen Parkplatz am Ortseingang, rund 400 Meter von der Kirche und 700 Meter vom Hafen entfernt. Er ist klein und an Wochenenden, Feiertagen und im Sommer schon am Vormittag voll; ein ganzer Tag ist teuer. Einige Plätze gibt es entlang der Straße hinunter ins Dorf, Halteverbote beachten. Für einen Tagesausflug lässt du das Auto besser in La Spezia stehen und nimmst den Zug.

Mit dem Auto

Ab La Spezia (Ausfahrt A12/A15) ca. 30 Minuten; ein Parkplatz, Ort für Autos gesperrt

Mit dem Zug

Bahnhof Manarola (Strecke Genua–La Spezia), Fußgängertunnel bis ins Dorf

Mit dem Schiff

Schiffe ab La Spezia, Portovenere, Levanto und Portofino (April–November)

Mit dem Flugzeug

Pisa (ca. 100 km) oder Genua, dann Zug über La Spezia

Der Reiseführer

Aktivitäten in Manarola

Baden an den Felsen

Felsen zum Springen im Zentrum von Manarola

Am Hafen steigst du über flache Felsen oder eine kleine Plattform mit Metallleiter ins Wasser. Das Wasser ist klar, aber sofort tief: gut für sichere Schwimmer, weniger für kleine Kinder. Badeschuhe mitnehmen. Im Juli und August ist es schon am späten Vormittag voll; bei Wellengang lieber verzichten. Einen echten Strand mit Sand und Service gibt es in Monterosso.

Sciacchetrà und die Weinterrassen

Weg durch die Weinberge von Corniglia nach Manarola

Die Weinberge um Manarola gehören zu den steilsten Italiens. Trockenmauern stützen die Terrassen, kleine Einschienenbahnen bringen Trauben und Werkzeug dorthin, wo kein Fahrzeug hinkommt. Hier entstehen der Weißwein Cinque Terre DOC und vor allem der Sciacchetrà, ein bernsteinfarbener Passito aus wochenlang getrockneten Trauben der Sorten Bosco, Albarola und Vermentino. Die Mengen sind klein, die Flaschen meist auch. Probier ihn zu reifem Käse oder trockenem Gebäck und kauf eine Flasche direkt beim Erzeuger, wenn du einen geöffneten findest.

Wanderungen

Von Manarola nach Volastra (Weg 506)

Weg 506 beginnt im oberen Teil des Dorfes und steigt über Steinstufen durch die Reben nach Volastra: gut eine Stunde steiler Anstieg ohne Schatten. Oben kannst du mit dem Parkbus zurückfahren oder Richtung Corniglia weitergehen.

Von Manarola nach Corniglia

Der Küstenabschnitt des Sentiero Azzurro zwischen Manarola und Corniglia ist seit Jahren wegen Erdrutschen gesperrt und wird nicht so bald wieder öffnen. Die Alternative ist die Höhenvariante: Weg 506 nach Volastra, dann 586 durch Pinienwald und Terrassen und 587 hinunter nach Corniglia. Das sind rund 5,5 km mit vielen Höhenmetern: Plane gut drei Stunden und genug Wasser ein. Prüfe vorher den Zustand der Wege auf der Website des Nationalparks Cinque Terre; einige Wege sind nur mit der Cinque Terre Card zugänglich.

Die Via Beccara nach Riomaggiore

Der alte Saumpfad zwischen den beiden Dörfern ist die Via Beccara (Weg 531): rund anderthalb Kilometer mit etwa 200 Höhenmetern auf und ab, eine Stunde Gehzeit. Es ist der einzige Fußweg von Manarola nach Riomaggiore, denn die Via dell’Amore führt nur in die Gegenrichtung.

Ausflüge ab Manarola

  • Riomaggiore: eine Zugstation oder zu Fuß über die Via Beccara; Startpunkt der Via dell’Amore.
  • Corniglia: das einzige Dorf der Cinque Terre hoch oben auf einem Felsvorsprung, eine Station weiter.
  • Vernazza: der schönste Hafen der Cinque Terre, wenige Minuten mit dem Zug.
  • Monterosso al Mare: die größten Strände der Gegend, für einen echten Badetag.
  • Portovenere: das Dorf an der Spitze des Golfs mit San Pietro auf dem Felsen; in der Saison per Schiff oder über La Spezia.
  • La Spezia: Bahnknoten für die Cinque Terre, mit Hafen, Fußgängerzone und Museen.
  • Levanto: Endpunkt der Strecke, mit langem Strand; ruhige Basis für Bahnreisende.

Wetter

Wetter und beste Reisezeit für Manarola

Mai–Juni und September–Oktober; Dezember für die Lichterkrippe

🌤️
20°CJetzt · Wind 22 km/h
  1. So. 11🌦️21° 17°2 mm
  2. Mo. 12☀️22° 14°4 mm
  3. Di. 13☀️21° 13° 
  4. Mi. 14⛅21° 14° 
  5. Do. 15☀️23° 14° 
  6. Fr. 16⛅22° 15° 

Vorhersage: MET Norway (Yr), Lizenz CC BY 4.0. Stündlich aktualisiert.

Wetter Manarola: 10-Tage-Vorhersage und Klima →

Wetter in den Cinque Terre →

MonatJanFebMärzAprMaiJuniJuliAugSepOktNovDez
MeerNebensaisonNebensaisonNebensaisonNebensaisonMöglichGutIdealIdealGutMöglichNebensaisonNebensaison
Besichtigungen und WandernMöglichMöglichGutIdealIdealIdealGutGutIdealIdealMöglichGut
AndrangWenig losRuhigWenig losViel losSehr vollSehr vollSehr vollSehr vollSehr vollViel losRuhigViel los
Nicht verpassenSan LorenzoMadonna della SaluteLichterkrippe

IdealGutMöglichNebensaison

Andrang:RuhigWenig losViel losSehr voll

Galerie

Fotos von Manarola

Häufige Fragen

Häufig gestellte Fragen zu Manarola

Wo macht man das klassische Foto von Manarola?

Vom Uferweg Richtung Punta Bonfiglio, der am Hafen beginnt. Nach wenigen Minuten hast du die bunten Häuser auf dem Felsen vor dir. Am schönsten bei Sonnenuntergang.

Hat Manarola einen Strand?

Nein. Gebadet wird von den Felsen am Hafen, mit einer Leiter ins Wasser. Das Wasser ist tief, also eher etwas für sichere Schwimmer.

Wie viel Zeit braucht man für Manarola?

Zwei bis drei Stunden für Dorf, Punta Bonfiglio und Kirche. Einen halben Tag mehr, wenn du nach Volastra aufsteigst oder die Via dell’Amore ab Riomaggiore gehst.

Kann man die Via dell'Amore in Manarola beginnen?

Nein: Für Besucher ist sie eine Einbahnstraße, Einstieg in Riomaggiore, Ausgang in Manarola. Du brauchst ein Ticket mit gebuchtem Zeitfenster. Von Manarola nach Riomaggiore kommst du mit dem Zug oder zu Fuß über die Via Beccara.

Wann wird die Krippe von Manarola eingeschaltet?

Anfang Dezember, meist um den 8. Dezember, und sie leuchtet bis in den Januar. Die Termine für 2026 sind noch nicht offiziell.

Ist der Weg zwischen Manarola und Corniglia offen?

Der Küstenabschnitt ist wegen Erdrutschen gesperrt. Nach Corniglia kommst du über die Höhenvariante via Volastra (Wege 506, 586 und 587), etwa drei Stunden anspruchsvolle Wanderung.

Kann man mit dem Auto nach Manarola fahren?

Ja, aber der Ort ist für Nicht-Anwohner gesperrt, und es gibt nur einen gebührenpflichtigen Parkplatz, der oft voll ist. Der Zug ist fast immer die bessere Wahl.

Was ist Sciacchetrà?

Der Süßwein der Cinque Terre, gekeltert aus getrockneten Trauben der Sorten Bosco, Albarola und Vermentino. Er wird in kleinen Mengen auf den Terrassen rund um Manarola und die anderen Dörfer erzeugt.

Wann ist die beste Reisezeit für Manarola?

Mai, Juni, September und Oktober, wegen des Wetters und der kleineren Menschenmengen; ideal auch zum Wandern. Der Dezember ist wegen der Krippe besonders. Im Juli und August komm früh am Morgen oder übernachte im Ort.

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