Framura ist eine Gemeinde mit weniger als 600 Einwohnern in der Provinz La Spezia, zwischen Deiva Marina und Bonassola, wenige Bahnstationen nördlich der Cinque Terre. Einen eigentlichen Ortskern gibt es nicht. Framura besteht aus fünf Weilern (frazioni) an einem steilen Hang über dem Meer: ganz oben Castagnola, dann Costa, Setta und Ravecca, und unten am Wasser Anzo mit Bahnhof und kleinem Hafen. Schmale Straßen, Maultierpfade und Steintreppen verbinden sie durch Olivenhaine und Wald.
Eine Strandpromenade oder einen langen Sandstrand suchst du hier vergeblich. Framura bedeutet dunkle Felsen und kleine Buchten, einen Fußweg an der Steilküste, einen ebenen Rad- und Fußweg durch die Tunnel der alten Bahnlinie und Bergweiler mit Wachtürmen und alten Kirchen. Der Ort gehört zu den „Borghi più belli d’Italia“, den schönsten Dörfern Italiens, und 2026 tragen die Strände Vallà–Apicchi und Fornaci die Blaue Flagge.
Framura passt zu Reisenden, denen klares Wasser und Ruhe wichtiger sind als Komfort. Am besten kommst du mit dem Zug: Der Bahnhof liegt direkt über dem Meer, und die Regionalzüge erreichen Levanto in weniger als zehn Minuten, die ersten Dörfer der Cinque Terre kurz danach. Ein Tag reicht für Buchten und Radweg; mit zwei oder drei Tagen siehst du auch die oberen Weiler und die Wanderwege.
Von Redaktion Italian Riviera·Aktualisiert am ·11 Min. Lesezeit
Wo liegt Framura?
Framura liegt in Ligurien (Riviera di Levante, Provinz La Spezia).
Framura lässt sich von oben nach unten oder vom Meer aus erkunden. Die Provinzstraße aus Deiva Marina führt in dieser Reihenfolge durch die Weiler: Castagnola, Costa, Setta, Ravecca und zuletzt Anzo an der Küste. Die Entfernungen sind kurz, die Straße aber eine einzige Serpentine; zu Fuß kürzen Treppenwege die Kurven ab. Wenn du mit dem Zug kommst, beginne am Meer und steig nur hinauf, wenn du Zeit und Kondition hast.
Der Bahnhof am Meer
Der Bahnhof Framura wurde 1874 eröffnet und ist einer der eindrucksvollsten an der Strecke Genua–La Spezia: Er liegt tief über dem Wasser, eingezwängt zwischen Fels und Tunneln. Nach dem Aussteigen bist du in wenigen Minuten am Meer. Vom Bahnhofsbereich führt die Via del Mare zu den Stränden, außerdem gibt es den Zugang zum Radweg nach Bonassola und Levanto. Im Bahnhof befindet sich auch die Touristeninformation der Gemeinde.
Der kleine Hafen und der Felsen Ciamia
Der porticciolo von Framura ist eine natürliche Felsbucht, geschützt durch den großen Felsen Ciamia, an dem die Fischer ihre Holzboote an Land ziehen. Mit dem Auto fährst du bis zum Ende der Straße hinunter ans Meer, wo vor dem Tunnel ein kleiner Parkplatz liegt; vom Radweg führen eine Treppe und ein Aufzug zum Hafen. Am ersten Sonntag im August findet hier das religiöse Ortsfest statt, mit einer Bootsprozession zum Felsen und abends Feuerwerk.
Anzo und der genuesische Turm
Anzo ist der Weiler, der dem Meer am nächsten liegt. Er war befestigt, mit Mauern, einem kleinen Kastell und einem Wachturm, den die Republik Genua im 16. Jahrhundert gegen die Überfälle der Barbaresken-Piraten errichten ließ. Im 19. Jahrhundert wurden die alten Häuser restauriert, und Anzo wurde zum Sommerfrischeort mit Villen und mediterranen Gärten. Die neugotische Kirche Nostra Signora della Neve bewahrt Gemälde aus dem 16. bis 18. Jahrhundert.
Die Case Rosse von Magistretti
Über der Bucht von Porto Pidocchio, Richtung Bonassola, staffelt sich eine Gruppe roter Häuser den Hang hinunter. Das sind die Case Rosse, entworfen vom Mailänder Architekten Vico Magistretti und gebaut zwischen den 1960er- und den frühen 1970er-Jahren: eines der seltenen Beispiele moderner Autorenarchitektur an der ligurischen Küste, die dem Gelände folgt, statt es zuzubauen. Es sind Privathäuser. Du siehst sie von außen, am besten vom Radweg und von der Bucht darunter.
Ravecca
Ravecca liegt knapp oberhalb von Anzo. Der Weiler entstand, als die Adelsfamilien des Ortes Platz für größere Wohnsitze suchten; daher sind die mittelalterlichen Häuser hier größer als üblich und von Terrassengärten umgeben. Die Kapelle Santi Bernardo e Pasquale ist privat. Am besten durchquerst du Ravecca zu Fuß auf dem Weg nach Setta.
Setta
Setta ist Sitz der Gemeindeverwaltung und gilt als architektonisch schönster Weiler. Achte auf mittelalterliches Mauerwerk, Bögen aus dem Stein von Levanto, Zwillingsfenster aus dem 12. Jahrhundert und kleine Hängegärten zwischen den Häusern. Auch hier steht ein genuesischer Wachturm aus dem 16. Jahrhundert. Die Kapelle San Rocco vom Ende des 18. Jahrhunderts hat klassizistischen Schmuck und ein Gemälde der Madonna mit Kind und den Heiligen Rochus und Nikolaus.
Costa: der karolingische Turm und San Martino
Costa liegt auf dem Grat und überblickt Meer und Hinterland zugleich. Wahrzeichen ist ein Wachturm karolingischen Ursprungs, nach lokalen historischen Quellen aus dem 9. Jahrhundert, der später zum Glockenturm der Pfarrkirche San Martino wurde. Die Kirche wird 1128 erstmals erwähnt, als sie zu den Mönchen von San Colombano in Bobbio gehörte; im 15. und 16. Jahrhundert wurde sie umgebaut, bewahrt aber romanische Teile. Im Inneren hängt die Rosenkranzmadonna von Bernardo Strozzi, einem der wichtigsten Maler des Genueser Barock. Die Öffnungszeiten sind unregelmäßig: Frag bei der Touristeninformation nach einer Besichtigung.
Das Dorf Costa und das alte Hospiz
Rund um die Kirche ist Costa ein Gewirr aus Steingassen. Eine Inschrift datiert das alte ospitale, eine Herberge für Reisende und Pilger zwischen Küste und Hinterland, auf den 27. Dezember 1400. Nach einer Theorie stammt sogar der Name Framura von „infra murle“, innerhalb der Mauern von Costa.
Castagnola und San Lorenzo
Castagnola ist der höchste Weiler, nahe der alten Via Aurelia. Die Pfarrkirche San Lorenzo, im 13. Jahrhundert belegt und mehrmals neu gebaut, besitzt eine Kreuzabnahme von Luca Cambiaso, dem großen Genueser Maler des 16. Jahrhunderts. Erdrutsche haben einen Teil der alten Bauten zerstört, doch von hier hast du den weitesten Blick über das Meer und die Weiler darunter.
Via del Mare
Die 2016 eröffnete Via del Mare ist ein Fußweg von knapp einem Kilometer entlang der Steilküste. Er beginnt an der Bahnhofsunterführung und führt zu den Stränden Torsei, Vallà und Arena, fast die ganze Zeit mit dem Meer direkt unter dir. Einige Abschnitte haben kein Geländer, und bei Sturmflut wird der Weg gesperrt: Pass auf kleine Kinder auf.
Die Strände von Framura sind klein, überwiegend Kiesel und Fels, mit klarem Wasser, das schnell tief wird. Von Ost nach West: Porto Pidocchio, der Hafen, Torsei, Vallà, Arena und Fornaci. Torsei, klein und kiesig, mit Kiosk, liegt dem Bahnhof am nächsten. Vallà, eine kleine Sandbucht hinter Wellenbrechern, und Arena, die größte Bucht, sind freie Strände und nur zu Fuß über die Via del Mare erreichbar. Fornaci an der Grenze zu Deiva Marina ist der Strand mit Badebetrieb und der einzige, der mit dem Auto leicht erreichbar ist. Vallà–Apicchi und Fornaci tragen die Blaue Flagge 2026.
Nimm Wasser, Sonnenschirm und Badeschuhe mit: An den freien Stränden gibt es fast keinen Service. Wie du jede Bucht erreichst, welche sich für Kinder eignet und wo es am ruhigsten ist, steht im Ratgeber zu den Stränden von Framura.
Übernachten
Übernachten in Framura
Große Hotels gibt es in Framura nicht. Das Angebot besteht vor allem aus Ferienwohnungen, B&Bs, Gästezimmern und Ferienhäusern in den Weilern, dazu einige Agriturismi in den Hügeln. Wo du wohnst, hängt davon ab, wie du dich fortbewegst.
Anzo, nahe Bahnhof und Hafen: für Bahnreisende, die das Meer zu Fuß erreichen wollen. Ohne Auto die praktischste Zone, aber mit wenigen Unterkünften.
Setta, Ravecca und Costa: Häuser mit Meerblick und ruhige Abende. Du brauchst ein Auto oder Lust auf Treppen.
Castagnola und die Hügel: Agriturismi und Landhäuser, bequem, wenn du über die Autobahn anreist.
Bonassola, Levanto oder Deiva Marina: Wenn Framura ausgebucht ist, liegen sie eine Zugstation entfernt und bieten mehr Auswahl, auch Campingplätze.
Von Juni bis September früh buchen: Die Unterkünfte sind klein und schnell voll.
Verlasse die A12 Genua–Livorno an der Ausfahrt Deiva Marina, folge der SP65 etwa 3 km bis Piazza und dann der SP41 Richtung Levanto durch Castagnola, Costa, Setta und Ravecca hinunter nach Anzo. Die Straße ist schmal und kurvig. Aus der Schweiz kommst du über Mailand und Genua. Wenn du aus Sestri Levante oder Moneglia kommst, verlass dich nicht auf die Tunnelstraße an der Küste: Sie ist seit 2025 gesperrt und soll nicht vor 2027 wieder öffnen. Nimm die Autobahn oder die Via Aurelia.
Mit dem Zug
Der Bahnhof Framura liegt an der Strecke Genua–La Spezia und wird von Regionalzügen bedient, mit mehr Verbindungen aus Genua als aus La Spezia. Mit dem Intercity steigst du in Sestri Levante oder La Spezia um. Levanto erreichst du in 7–9 Minuten, Monterosso mit Direktzügen in etwa 15 Minuten. Fahrpläne bei Trenitalia.
Mit dem Bus
Ein Ortsbus verbindet den Bahnhof mit den oberen Weilern Setta, Ravecca und Costa. Die Fahrten sind selten und unterscheiden sich zwischen Sommer und Winter: Aktuelle Zeiten auf der Website von ATC La Spezia oder bei der Touristeninformation im Bahnhof.
Mit dem Flugzeug
Der nächste Flughafen ist Genua, etwa 80 km entfernt; Pisa liegt etwa 120 km entfernt. Von Genua fährt der Zug direkt nach Framura, von Pisa steigst du in La Spezia um.
Parken
Parkplätze am Meer sind sehr knapp: einige am Bahnhof, am Hafen am Ende der Straße und bei den Stränden Torsei und Fornaci. In Anzo, Setta und Ravecca weiter oben ist etwas mehr Platz. Im Juli und August reist du besser mit dem Zug an oder lässt das Auto in Deiva Marina oder Levanto und fährst das letzte Stück mit der Bahn.
A12, Ausfahrt Deiva Marina, dann SP65 und SP41; schmale Straße, wenig Parkplätze am Meer
Mit dem Zug
Bahnhof Framura am Meer (Strecke Genua–La Spezia), Regionalzüge; Levanto in 7–9 Minuten
Mit dem Flugzeug
Genua (ca. 80 km) oder Pisa (ca. 120 km), dann Zug
Der Reiseführer
Aktivitäten in Framura
Der Radweg nach Bonassola und Levanto
Die ursprüngliche Bahnlinie verlief direkt an der Küste. Als sie Anfang der 1970er-Jahre ins Landesinnere verlegt wurde, entstand auf der alten Trasse ein ebener, asphaltierter Rad- und Fußweg von etwa 5–6 km, der Framura mit Bonassola und Levanto verbindet. Der größte Teil führt durch Tunnel mit Fensteröffnungen auf Buchten und Felsen. Du kannst ihn zu Fuß, mit dem Rad oder mit dem Kinderwagen machen; Fahrräder gibt es in Bonassola und Levanto zu mieten. In den Tunneln ist es auch im August kühl, eine leichte Jacke schadet nicht. Prüfe vorher mögliche Sperrungen, vor allem außerhalb der Saison.
Mit dem Zug in die Cinque Terre
Direkte Regionalzüge brauchen von Framura nach Levanto etwa 7–9 Minuten und nach Monterosso etwa eine Viertelstunde; manche Verbindungen erfordern einen Umstieg in Levanto. 2026 gilt vom 14. März bis 1. November zwischen Levanto und La Spezia der Cinque-Terre-Tarif: 5 bis 10 Euro pro Einzelfahrt je nach Zeitraum, alternativ die Cinque Terre Card Treno für den ganzen Tag. Framura liegt außerhalb dieses Abschnitts: Welches Ticket du brauchst, steht auf der Seite Trenitalia Cinque Terre.
Essen in Framura
Die Küche ist die der östlichen Riviera, von Meer und Hügeln: Tagliolini mit Miesmuscheln, polpettone aus Gemüse oder Sardellen (ein Auflauf), paniertes Kaninchen und friscioi, Krapfen mit Zucchiniblüten. Dazu die Weine der Colline di Levanto auf Vermentino-Basis. Am letzten Samstag im August gibt es meist die Festa del Turista, einen kulinarischen Spaziergang durch die Weiler.
Wanderungen und Spaziergänge
Ein dichtes Netz aus Pfaden und Maultierwegen verbindet die Weiler untereinander und mit dem Meer. Die beliebtesten:
Von Castagnola zum Hafen: von den oberen Weilern hinunter ans Meer über Costa, Setta, Ravecca und Anzo. So verstehst du am besten, wie Framura aufgebaut ist; zurück fährt, wenn der Fahrplan passt, der Ortsbus.
Von Anzo zum Strand Arena: ein Waldweg hinunter zur größten Bucht von Framura.
Monte Serro: mit 421 m der höchste Punkt der Gemeinde, im Schutzgebiet der Cinque Terre; ein Waldweg verbindet ihn mit dem Strand Fornaci und mit Deiva Marina.
Von Costa zum castellaro von Vigo: zum Monte Castellaro, wo Reste einer vorrömischen ligurischen Siedlung gefunden wurden.
Nach Bonassola: Der Küstenweg steigt über die Klippen und führt hinunter nach Bonassola; plane einen halben Tag ein und fahr mit dem Zug zurück.
Die Wege sind steil und im Sommer sehr heiß: Brich früh auf, mit Wanderschuhen und genug Wasser. Genaue Wegnummern und Etappen findest du im offiziellen ligurischen Wanderwegenetz, Unwetterwarnungen auf Allerta Liguria.
Ausflüge ab Framura
Bonassola: breiter Strand und kompakter Ort, zu Fuß oder per Rad über den Radweg oder eine Zugstation entfernt.
Levanto: mittelalterliche Altstadt, langer Strand und Surfen im Winter, wenige Minuten mit dem Zug.
Deiva Marina: breiter Strand und mehr Infrastruktur, eine Station Richtung Genua.
Monterosso und Vernazza: die ersten Dörfer der Cinque Terre, mit dem direkten Regionalzug oder mit Umstieg in Levanto.
Moneglia: Ort und Strände hinter Deiva; die Tunnelstraße an der Küste ist gesperrt, also besser mit dem Zug.
Sestri Levante: die Baia del Silenzio und die Halbinsel, an derselben Strecke Richtung Genua.
Wetter
Wetter und beste Reisezeit für Framura
Juni und September zum Baden; Frühling und Herbst für Wanderwege und Radweg
🌙
15°CJetzt · Wind 12 km/h
So. 11🌦️20° 12°2 mm
Mo. 12☀️21° 12°1 mm
Di. 13🌤️20° 11°
Mi. 14⛅20° 12°
Do. 15🌤️22° 13°
Fr. 16🌤️21° 13°
Vorhersage: MET Norway (Yr), Lizenz CC BY 4.0. Stündlich aktualisiert.
La costa di Framura vista dall'altoIl porticciolo di Framura con le barcheLa stazione di Framura affacciata sul mareIl borgo di Costa di Framura con la torreIl centro storico di Costa di FramuraPanorama di Setta, frazione di FramuraCase di Anzo e Setta, frazioni di Framura
Häufige Fragen
Häufig gestellte Fragen zu Framura
Gehört Framura zu den Cinque Terre?
Nein. Framura liegt nordwestlich von Levanto, zwischen Bonassola und Deiva Marina. Ein Teil des Gemeindegebiets, der Monte Serro, gehört aber zum Schutzgebiet der Cinque Terre.
Welche Ortsteile hat Framura?
Fünf: Castagnola, Costa, Setta, Ravecca und Anzo. Das Rathaus ist in Setta, Bahnhof und Hafen sind in Anzo.
Wie komme ich vom Bahnhof Framura ans Meer?
Der Bahnhof liegt direkt über dem Meer: Torsei ist wenige Minuten entfernt, den Hafen erreichst du über den Radweg, und die Via del Mare führt nach Vallà und Arena.
Welcher Strand in Framura ist der schönste?
Das hängt davon ab, was du suchst: Arena ist die größte Bucht, Vallà eine kleine Sandbucht, Fornaci der bequemste mit Badebetrieb. Vallà–Apicchi und Fornaci haben die Blaue Flagge 2026.
Wie lang ist der Radweg von Framura nach Levanto?
Etwa 5–6 km, eben und größtenteils im Tunnel, über Bonassola.
Kann man mit dem Auto nach Framura fahren?
Ja, über die A12-Ausfahrt Deiva Marina, aber die Straße ist schmal und Parkplätze am Meer sind rar. Im Sommer ist der Zug besser.
Ist die Tunnelstraße zwischen Moneglia und Deiva Marina offen?
Nein. Sie ist seit 2025 gesperrt und soll nicht vor 2027 wieder öffnen. Fahr über die Autobahn bis Deiva Marina oder nimm den Zug.
Ist Framura eine gute Basis für die Cinque Terre?
Ja, wenn du Ruhe suchst: Monterosso ist mit dem Direktzug etwa 15 Minuten entfernt. Weniger Infrastruktur als in Levanto, dafür ruhigere Abende.
Wie viel Zeit braucht man für Framura?
Einen Tag für Strände, Via del Mare und Radweg; zwei bis drei Tage, wenn du die oberen Weiler, Wanderungen und einen Ausflug in die Cinque Terre dazunimmst.